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Wie Spiele Körper und Geist beflügeln

Spielend gesund bleiben

Ob klein, ob groß, ein jeder hat seinen Spaß damit. Spiele gibt es in unbegrenzter Auswahl. Und jedes Spiel hat seine Zeit.

Jedes Spiel ist ein gesundes Spiel, wenn es einem Freude bereitet. Ob Monopoly, Schach oder eine Runde Uno, ganz gleich welches man wählt, alle haben sie eine anregende Wirkung für unser Gehirn, unsere Stimmung und nicht zuletzt fördern sie den Stressabbau.

Forscher haben sogar entdeckt, dass unser Gehirn beim Puzzlen in einen Schwingungsbereich kommt, der sowohl entspannend, als auch enorm kreativ anregend wirkt und unsere Konzentration deutlich besser fokussiert.

Das nennen sie den perfekten Flow!

Je jünger der Mensch, desto vertiefter ist das Spiel und fördert unbeschwertes Lernen und Erfahren der Welt und der Mitmenschen, indem Neues ausprobiert wird und die Reaktionen des Gegenübers analysiert werden. Die Spielregeln sind dabei die Grenzen und das Spiel eine Ausdrucksform für das eigene, noch zu entdeckende Ich.

Mit den Jahren bekommt das Spiel eine andere Gewichtung. Beim Spielen mit der Familie, dem Partner oder Freunden können wir mit einem Klick abschalten vom stressigen Alltag und dem Ärger bei der Arbeit.

Zudem spielen auch die Geselligkeit und Unterhaltung während des Spielens eine wichtige Rolle. Teamspiele stärken im Idealfall die Bindung mit dem Teampartner und erhöhen ebenfalls die gute Laune.

Spiele haben unendlich viele positive Effekte, Logik- und Koordinationsförderung, Reaktionsschnelligkeit, Gedächtnisvermögen u.v.m. Und all das wird spielerisch, mit viel Spaß gefördert.

Glückshormone satt


Zum einen werden besonders bei Gesellschaftsspielen eine Menge an Glückshormonen und Belohnungsstoffen wie Serotonin oder Dopamin ausgeschüttet, die unser Wohlbefinden steigern und glücklich machen.


Zum anderen halten Spiele das Gehirn jung und sind vermutlich sogar in der Lage, präventiv neurologische Erkrankungen wie Demenz oder Alzheimer zu verhindern oder zumindest das Eintreten zu verzögern.
Denn durch die ständige Nutzung von im Alter eher weniger genutzten Hirnarealen wie dem für Logik, Motorik oder Koordination bleiben wichtige Strukturen im Gehirn erhalten und am Abbau gehindert.

Also, ein bisschen sollten wir alle für immer Kind bleiben, uns zuliebe.

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