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Wasser und seine Heilkraft

Wasser ist nicht gleich Wasser

Trinkwasser (= Leitungswasser) wird aus Grund- oder Oberflächenwasser gewonnen und entweder unbehandelt oder aufbereitet getrunken. Unser Leitungswasser wird genauestens kontrolliert, so dass die Qualität in unseren Breiten allgemein gut ist.

Quellwasser (= Wasser aus der Tiefe) entspringt unterirdischen Quellen. Es ist von natürlicher Reinheit und entspricht der Trinkwasserverordnung, muss aber keine bestimmte Menge an Mineralien enthalten und dementsprechend nicht zertifiziert werden.

Mineralwasser (= amtlich anerkanntes Wasser aus der Tiefe) stammt aus unterirdischen Quellen, ist von natürlicher Reinheit und muss offiziell anerkannt werden; indem es durch Erd- und Gesteinsschichten sickert, nimmt es Mineralstoffe und Kohlensäure auf, die entsprechend auszuweisen sind. Natürliches Mineralwasser wird direkt am Quellort abgefüllt.

Heilwasser (= Arzneimittel) nimmt eine Sonderstellung unter den Wässern ein. Es darf sich nur so nennen, wenn es aus einer speziellen unterirdischen Heilquelle stammt und eine wissenschaftlich nachgewiesene therapeutische – sprich: vorbeugende, lindernde oder heilende – Wirkung hat. Für die gesundheitsfördernde Wirkung ist eine Kombination aus zahlreichen Mineral- und Wirkstoffen verantwortlich. Heilwasser wird an der Quelle abgefüllt, unterliegt in Österreich und Deutschland den Richtlinien des Arzneimittelgesetzes und benötigt eine entsprechende Zulassung.

Beschwerden lindern mit Heilwasser

Heilwasser wird seit tausenden von Jahren zur Förderung der Gesundheit verwendet und ist damit eines der ältesten Naturheilmittel überhaupt. Was Menschen seit jeher intuitiv nutzten, unterliegt heute strengen Zertifizierungs-Richtlinien. Zu Recht, denn Heilwasser kann deutlich mehr als „nur“ Durst löschen und den Körper mit Flüssigkeit versorgen.

Heilwasser liefert natürliche Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Kalium, Chlorid, Hydrogenkarbonat und Sulfat. Diese tragen zur täglichen Mineralstoffversorgung bei und helfen, Mineralstoffmängeln vorzubeugen bzw. vorhandene Mängel zu kompensieren. Je nach Quellgebiet unterscheiden sich die Heilwässer in ihren natürlichen Inhaltsstoffen und damit in ihrer Wirkung.

Zu den typischen Beschwerden, die Heilwasser lindern oder heilen kann, gehören etwa:

  • Magen-Darm-Erkrankungen – das im Heilwasser enthaltene Sulfat kurbelt die Produktion von Verdauungssäften an; Hydrogenkarbonat puffert Magensäure ab und hilft bei Sodbrennen oder Reizmagen.
  • Kopfschmerzen oder Migräne – sind häufig durch Magnesiummangel verursacht; Heilwasser kann diesen Mangel ausgleichen.
  • Osteoporose (Knochenschwund) – ein Mangel an Kalzium kann das Knochengewebe destabilisieren; das im Heilwasser enthaltene Kalzium kann dagegenwirken.
  • Harnwegsinfekte oder Harnsteine – lassen sich mit Heilwässern vermeiden und behandeln.

Prinzipiell kann man Heilwasser wie normales Wasser trinken. Seine volle Wirkung entfaltet es aber am besten in einer mehrwöchigen Trinkkur. Dabei nimmt man täglich ein bis zwei Flaschen Heilwasser über einen Zeitraum von ca. drei bis vier Wochen zu sich.

Ein besonderes Heilwasser ist z.B. das Thalheimer Heilwasser aus der Steiermark mit einem hohen Lithiumanteil – dieses Mineral ist nur selten in Wasser anzutreffen. Bereits in der Antike war die stimmungsaufhellende Wirkung von Lithium bekannt, heute ist sie auch durch wissenschaftliche Studien belegt. So findet Lithium auch in der Schulmedizin Verwendung bei der Behandlung von psychischen Erkrankungen.

Mehr Infos unter www.thalheimerheilwasser.at

Hexagonales Wasser

Auf der Suche nach heilendem Wasser untersuchten Wissenschaftler in Washington, USA Pollack und seine Kollegen verschiedene Wässer, denen eine besondere gesundheitliche Wirkung zugeschrieben wurde.

Während bei einigen Heilquellen vor allem der Mineralgehalt eine Rolle zu spielen schien, zeigte sich auch, dass auch der Gehalt an EZ-Wasser durchaus an den Effekten beteiligt sein könnte. Sowohl sehr reine Gletscherquellen, als auch tiefe Quellen, als auch Wasser aus Verwirblern zeigten einen besonders hohen EZ-Anteil.

EZ nennen sie den Zustand des Wassers, in dem sich die Moleküle des flüssigen Wassers zu einem hexagonalen „Kristallgitter“ anordnen.

Dies hat positive Auswirkungen, wie Pollack weiter zeigen konnte, da das EZ-Wasser die Zellen aufgrund seiner Ladung sehr viel effektiver hydriert, als jedes gewöhnliche Wasser.

Auch dies war eine faszinierende Erkenntnis: Das Wasser speichert die Energie des Sonnenlichts in Form einer geordneten, hexagonalen Kristallstruktur. Das Wasser war nicht esoterisch sondern ganz physikalisch tatsächlich „energetisiert“.

Der Potenzialunterschied zwischen EZ-Wasser und normalem Wasser ist sogar so groß, dass er elektrisch nutzbar ist wie Pollack inzwischen zeigen konnte. Der Ladungsunterschied zwischen den beiden Zonen ist groß genug, dass er wie eine winzige Batterie funktioniert – Energie direkt aus Sonnenlicht, mit nichts weiter als Wasser.

Verwirbelungsgeräte bringen Struktur:

Wichtig ist, dass das Wasser strukturiert ist, wie wir es von der natürlichen Quelle kennen, und damit sogenannt energetisch ist. Als Größe auf diesem Gebiet hat sich der österr. Naturforscher Viktor Schauberger hervor getan. Er hat den Spruch geprägt: „Nicht bewegtes Wasser ist tot und ist letztlich für das Leben giftig!“

Dass der Ansatz schon damals Richtigkeit hatte, wurde wesentlich später in der Quantenphysik und neuen Physik nachgewiesen. Materie wird durch Energiewirbel gestaltet und wieder aufgelöst. Tatsache und bewiesen ist: strukturiertes Wasser besitzt sogenannte Mikrocluster und ist u.a. in der Lage im menschl. Körper Ablagerungen zu lösen und auszuspülen. Der Geschmack ist verändert und damit z.B. auch Kaffee und alle Getränke, welche damit aufbereitet werden. Pflanzen, welche mit energetisiertem Wasser gegossen werden, zeigen ein elementar höheres Wachstum, der versierte Gartenfreund wird es sofort merken.

Strukturiertes, lebendiges Wasser übertrifft die Energetik von handelsüblichem Mineralwasser, Leitungswasser und gefiltertem Wasser.

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Wasserenergetisierung mit Edelsteinen

Die bekannteste Mischung ist Rosenquarz, Bergkristall und Amethyst. – Sie ist als sogenannte Grundmischung bekannt. Auch sehr wohlschmeckend. Nachfolgend ein Auszug aus dem Lexikon der Heilsteine von Michael Gienger:
Bergkristall (Klarheit): Kann die körpereigenen Kräfte anregen und das Bewusstsein fördern. Soll unterstützend bei Rheuma und Herzproblemen wirken.
Rosenquarz (Balsam für die Seele): Kann mobil machen und die natürlichen Abwehrkräfte unterstützen und kann das Wohlbefinden steigern.
Amethyst (Beruhigend): Kann unruhigen Schlaf verbessern  steht in der Steinheilkunde Literatur bei Stichwörtern für Lunge, Atmung und Nerven. Wasser trinken kann bei Kopfschmerzen entspannend wirken. (Amethystos: Nüchternheit – “Sorgt für nüchternen Durchblick”)

Wasser hat ein Gedächtnis

Vortrag von Prof. Dr. Bernd Kröplin von der Uni Stuttgart im Rahmen der Ausstellung „Welt im Tropfen“ in der Urania Berlin: Es ist unbestritten, dass Wasser in kurzer Zeit Informationen aufnimmt und speichert.

These von Nobelpreisträger Luc Montagnier: Er veröffentlichte 2010 ein Paper, in welchem er seine Entdeckung beschrieb, dass Wasser in der Lage ist, die Frequenzsignatur gelöster DNA zu speichern, und diese Signatur zu halten, selbst wenn die gelösten Moleküle entfernt wurden. Auch für diesen Effekt machte er Nano-Strukturen im Wasser verantwortlich, die dazu führten, dass das Wasser eine ähnlich Frequenz aussandte, wie die ursprünglich gelöste DNA.

Binchotan-Kohle aus Japan

Binchotan heißt eine spezielle Aktivkohle mit der Fähigkeit, Wasser zu reinigen, zu mineralisieren und energetisch zu verbessern. Sie hat eine keramikartige Struktur in der naturgewachsenen Form von Ästen und Stämmen und wird noch heute nach uralter Tradition ohne moderne Technologie in Japan geköhlert.

Ihre Struktur gleicht einem schwammartigen Geflecht aus Makro- und Mikroporen, die dem Kohlenstoff eine beeindruckende Oberfläche von der Größe eines Tennisplatzes je Gramm verleihen. In Wasser eingelegt wirkt Binchotan wie eine mit Mineralstoffen ausgerüstete Batterie. Infrarotstrahlung, physikalische Adsorptionskräfte und der Sog der entweichenden gelösten Gase treiben einen Ionenfluss durch die Mikroporen des aktivierten Kohlenstoffs an. Dabei werden bestimmte Stoffe (Chlorverbindungen, Lösungsmittel, Pestizide, aber auch Schwermetalle wie Cadmium oder Blei) aus dem Wasser gefiltert. Gleichzeitig, und das ist das Besondere, gibt die Kohle lösliche Mineralien ab, die das Wasser weich und leicht basisch machen. Die Binchotan-„Batterie“ lässt sich reinigen und und durch gelegentliches Abkochen wieder aufladen (reaktivieren). Sie verändert das Wasser ganzheitlich, bildhaft gesprochen ist sie wie ein gespeichertes Feuer, das in seiner Umgebung Transformationsprozesse anregt.

Natürliche Badezusätze

Duftende Kräuterbäder sind im Winter eine wahre Wohltat: Rosmarin wirkt belebend und entzündungshemmend, Thymian wirkt bakterienhemmend und regt das Immunsystem an. Salbei vermindert übermäßiges Schwitzen und nimmt Hitzewallungen ihre Intensität. Tipp: Binden Sie frischen Rosmarin, Thymian und Salbei zu einem Büschel hängen Sie dieses ins einlaufende Badewasser. So können sich die ätherischen Öle schnell lösen und ihre heilsame Wirkung entfalten. Wer beim Baden den Körper mit dem Bündel gründlich abreibt und massiert, fördert zusätzlich die Durchblutung der Haut.

Gesundheit verschenken für jedes Alter.

Quellen: servus.com, thalheimerheilwasser.at, pollacklab.org, edelsteine.de, www.umh-umwelttechnologien.at